Die eignungsdiagnostischen Verfahren im Überblick

In der Sparkassen-Finanzgruppe werden seit vielen Jahren wissenschaftlich fundierte eignungsdiagnostische Verfahren zur Personalauswahl und -entwicklung eingesetzt. 

Die klassische eignungsdiagnostische Kette in der Sparkassen-Finanzgruppe erstreckt sich von der Auswahl von Auszubildenden (Talent Sparkasse 2.0 und BEST plus / PA 1) über die Potenzialanalyse zur Feststellung der Eignung für die Bereiche Vertrieb, Stab und Betrieb (PA 2 und PA Markt) bis hin zur Potenzialanalyse Führung und komplexe Beratung (PA 3 und PA 4). Vor dem Hintergrund der abnehmenden Bevölkerungszahl in Deutschland gewinnen diese Verfahren zunehmend an Bedeutung, denn gerade in dieser Situation ist es entscheidend, den richtigen Kandidaten, d. h. denjenigen, der die Anforderungen der Stelle am besten erfüllt, zu finden. Die Verfahren tragen erheblich dazu bei, die Risiken einer fehlerhaften Stellenbesetzung und die damit verbundenen Kosten (Einarbeitung, Aus- und Weiterbildung, Aufwand bei der Führung nur mäßig geeigneter Mitarbeiter bis hin zu weiteren Kosten bei der Entlassung ungeeigneter Arbeitnehmer) zu minimieren. Darüber hinaus liefern die Potenzialanalysen den Mitarbeitern persönliche Erkenntnisse über die eigenen Stärken, Entwicklungspotenziale und Interessen.

Weitere Informationen für Mitarbeiter der Sparkassen-Finanzgruppe im passwort-geschützten Bereich des Deutschen Sparkassenverlags.

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