Neue aufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen für die Arbeit von Vorständen | 942

13.09.2017 / 09.00 Uhr – 16.00 Uhr
Management-Akademie der Sparkassen-Finanzgruppe, Bonn

Ziele
Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise werden die aufsichtsrechtlichen Regelungen laufend überarbeitet. Neue personelle und sachliche Ressourcen sind von den Sparkassen bereitzustellen. Folgende Fragen ergeben sich: Was macht die deutsche Bankenaufsicht? Was genau erwartet die Bankenaufsicht von Ihnen? Welche Auswirkungen haben die bankaufsichtsrechtlichen Regelungen auf die zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit von Vorstandsmitgliedern? Unternehmerisches Handeln („Kostenbewusstsein“) vs. externe Pflichtenbindung?

Inhalte

  • Aktuelles Regulierungsumfeld der Sparkassen
  • Zentrale Neuerungen im KWG und in den BaFin-Merkblättern für
    • § 25c KWG „Geschäftsleiter“
    • § 25d KWG „Aufsichts- und Verwaltungsorgane“
    • Neue Aufgabengebiete für Verwaltungsräte – neue qualitative Anforderungen an die Information durch die Vorstände
  • MaRisk 6.0 und ihre Anforderungen an die Sparkassen
    • Was ist ad hoc umzusetzen? Für was gilt die Übergangsfrist?
    • Risikoberichterstattung
    • Besondere Funktionen: „Risikocontrolling-Funktion“ (AT 4.4.1), „Compliance-Funktion“ (AT 4.4.2)
    • Einbindung der Verwaltungsräte
    • Auslagerungen

Preis
€ 700,–

Dozenten

Colette Sternberg, prüfungsnahe Beratung und Coaching;
Michael Ziechnaus, ZIECHNAUS Rechtsanwälte

Kontakt

Werner Müller

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Jacqueline Barkow

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